Das Netzwerk Europäische Bewegung ist der überparteiliche Zusammenschluss der Interessengruppen im Bereich Europapolitik. Unsere Mitgliedsorganisationen repräsentieren nahezu alle gesellschaftlichen Gruppen: Wirtschafts- und Berufsverbände, Gewerkschaften, Parteien, Unternehmen und andere.
T-Systems Enterprise Services GmbH
Wachstum und Innovation mit integrierten ICT-Lösungen
T-Systems ist die Geschäftskundensparte der Deutschen Telekom. Der Dienstleister bietet wie kein anderes Unternehmen auf der Welt die gesamte Palette der Informations- und Kommunikationstechnik aus einer Hand. Auf Basis des umfassenden Know-hows aus diesen beiden Welten entwickelt T-Systems integrierte ICT-Lösungen (ICT = Information and Communication Technology) und ist damit einer der Innovationstreiber der Branche. Im Geschäftsjahr 2006 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 12,6 Milliarden Euro und beschäftigte in mehr als 20 Lände etwa 56.000 Mitarbeiter.
T-Systems betreut weltweit 160.000 Geschäftskunden. Dazu gehören multinationale Konzerne wie DaimlerChrysler und EADS, Institutionen der öffentlichen Hand wie die katalonische Regierung Generalitat sowie kleine und mittelständische Unternehmen wie der Papierhändler Schneidersöhne oder der Polstermöbelhersteller himolla. Für die Großkunden entwickelt und betreibt T-Systems Infrastruktur- und Branchenlösungen, bietet international Outsourcing und übernimmt ganze Geschäftsprozesse (Business Process Outsourcing) wie etwa die Gehaltsabrechnung. Das Angebot für den Mittelstand reicht von kostengünstigen Standardprodukten über Hochleistungsnetze auf Basis des Internet-Protokoll (IP) bis hin zur Entwicklung kompletter ICT-Lösungen.
IDS Scheer AG
Das Software- und Beratungshaus IDS Scheer ist der weltweit führende Lösungsanbieter für Geschäftsprozessmanagement und IT. Mit der 'ARIS Platform' for Process Excellence bietet IDS Scheer ein sowohl technisch als auch fachlich hochgradig integriertes und vollständiges Werkzeug-Portfolio für „Business Process Excellence“; es umfasst Methoden, Software und Lösungen für alle Phasen des Prozesslebenszyklus – von der Strategie, über das Design und die Implementierung bis zum Controlling.
Die 'ARIS Platform' stellt damit ein klares Alleinstellungsmerkmal von IDS Scheer dar und unterstützt die Kunden in Unternehmen und Behörden softwareseitig rund um den Process Lifecycle. Innerhalb der ARIS Platform for Process Excellence ist ARIS Toolset das weltweit meist verkaufte Werkzeug für die Prozessoptimierung. Eine strategische Kooperation mit SAP macht die ARIS Werkzeuge und Methoden künftig zum Standard der NetWeaver Plattform. Mit ARIS SmartPath steht außerdem ein Werkzeug zur Verfügung, das auch für mittelständische Unternehmen eine schnelle SAP-Einführung gewährleistet.
Dank des integrierten Ansatz des ARIS Value Engineering (AVE) betrachten die IDS Scheer-Berater die Organisationen ihrer Kunden ganzheitlich. AVE bedeutet Brücken zu bauen zwischen der Unternehmensstrategie, den daraus resultierenden Prozessen, den zur Unterstützung notwendigen IT-Lösungen und der Kontrolle des laufenden Betriebs. Darüber hinaus erhalten Kunden ein globales Service-Angebot für Outsourcing und Support.
IDS Scheer wurde 1984 von Prof. Dr. Dr. h.c. mult. August-Wilhelm Scheer, heute Aufsichtsratsvorsitzender und Chief Technlogy Advisor, gegründet und betreut derzeit ca. 7.000 Kunden in über 70 Ländern mit eigenen Niederlassungen bzw. Partnern. Die IDS Scheer Gruppe erwirtschaftete 2007 einen Umsatz von etwa 394 Mio. Euro (vorläufige Zahlen). Das Unternehmen beschäftigt weltweit rund 3.000 Mitarbeiter und ist an der Frankfurter Börse im TecDAX gelistet.
DFH - Deutsch-Französische Hochschule
Die Deutsch-Französische Hochschule (DFH), französische Bezeichnung Université franco-allemande (UFA), ist ein Verbund von über 150 Mitgliedshochschulen aus Deutschland und Frankreich. Ziel der DFH ist die Intensivierung des Austauschs zwischen den Hochschulen beider Länder in Forschung und Lehre. Dazu fördert die DFH insbesondere binationale Studiengänge mit Doppeldiplom-Abschluss, sowie strukturierte binationale Doktorandenausbildungen und die Netzwerkbildung von Nachwuchswissenschaftlern. Da der deutsch-französische Rahmen offen für die Zusammenarbeit mit Hochschulen in weiteren europäischen Ländern ist, werden auch trinationale Studiengänge angeboten.
Die beim Deutsch-Französischen Gipfel in Weimar im September 1997 beschlossene DFH ist seit ihrer Gründung 1999 zur zentralen Anlaufstelle für die deutsch-französischen Hochschulbeziehungen geworden. Der Verwaltungssitz befindet sich in Saarbrücken. Die DFH betreut heute (Stand 2007) 4500 Studenten in über 140 Studiengängen und 133 Städten in Deutschland und Frankreich.